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Luftreinigungsverfahren HEPA und UV-C

Neue Luftreiniger -Technologie gegen Viren im Büro ?

Frau ohne Maske im Büro

Arbeitgeber und Gebäudeverwalter sorgen sich im Rahmen eines präventiven Gesundheitsschutzes und damit einhergehender, neuer Herausforderungen aufgrund der anhaltenden Covid-19-Pandemie um eine virenfreie Luft- und Arbeitsumgebung in Büros, Geschäfts- und Arbeitsräumen.

Eine neue Generation von Luftfilterungssystemen verspricht Großes: Die Kombination aus altbewährter, antiviraler Filtertechnologie trifft neue Erkenntnisse aus der Forschung rund um die antivirale Wirkung von UV-C-Licht und soll somit eine revolutionär und bislang in keiner Weise dagewesene Option für eine antivirale Luftreinigung und Lufthygiene bieten.

Das Problem:  Die Kosten. Luftfiltersysteme der neuen Generation, ausgestattet mit einer Kombination aus UV-C-Bestrahlungstechnologie und altbewährtem antiviralen Filtersystem, die der Virus-DNA und anderen Luftschadstoffen den Kampf ansagen, sollten erschwinglich bleiben und gleichzeitig eine  Effektivität gegen Covid-19 und andere Corona- und Influenzaviren sicherstellen. 

HEPA15/ ULPA: antivirale Luftfilterung mit Verbesserungspotential?

Sie kommt in Reinlaboren und sogar in Operationssälen zum Einsatz, die zu jeder Zeit den Anspruch einer absoluten viren- und keimfreien Umgebung haben. Die Rede ist von der sogenannten HEPA15- bzw. ULPA-Filtertechnologie, die nicht nur Viren, sondern auch andere Luftschadstoffe von allergieauslösenden Pollen über Fein- bis hin zum Grobstaub aus der Luftumgebung filtert.

Auch wenn dieses Filtersystem gegen pandemische Erreger wie das neuartige Sars-CoV-2 Virus große Hoffnungen weckt, birgt es einen Nachteil, die die Effektivität des gutgemeinten Ansatzes im Büro- und Geschäftsalltag schmälern und das Ansteckungsrisiko nicht ausreichend einzudämmen vermag:

Das Funktionsprinzip der Virenfilter beruht auf feinsten Filterhärchen, die der Luft potentielle Viruspartikel entziehen und diese austrocknen. Also eine “passive” Luftfiltration. 

UV-C-Licht: Antiviraler Effekt mit großem Potential

UV-C Licht

Nahezu jeder hat die zellschädigende Wirkung von UV-Licht im wahrsten Sinne des Wortes schon einmal am eigenen Leib zu spüren bekommen: Wenige Stunden zu lange am Strand und schon zeigt sich am Abend der gefürchtete Sonnenbrand. Aufgrund der zellschädigenden Wirkung des kurzwelligen Lichts steigt das Hautkrebsrisiko mit jeder Hautverbrennung an.

Eben dieser zellschädigende Effekt soll nun der Virusbekämpfung zugutekommen: Walker et al. (2007) legen studienbasierte Ergebnisse vor, die schon vor einigen Jahren auf die Wirksamkeit von UV-Licht gegen bereits bekannte Coronaviren hinwiesen und heute die Basis für einen neuen, noch effizienteren Ansatz in der Corona-Prävention bieten.

Da auch das neuartige Covid-19-Virus ein umhüllter Virus ist, das ähnliche Eigenschaften wie schon längere Zeit bekannte Coronaviren aufweist, spricht viel dafür, dass UV-C-Licht auch das Sars-CoV-2-Virus unschädlich macht. Die Idee einer Virusbekämpfung mit Hilfe von UV-Licht ist dabei keinesfalls neu: Bereits 1908 kam UV-C-Licht in Frankreich zur Desinfektion des kommunalen Trinkwassers zum Einsatz. Auch heute noch wird es zur Desinfektion in Küchen und Krankenhäusern eingesetzt. Dabei dringt das kurzwellige Licht in die Zellen, die es absorbieren, ein. Die DNA gilt als besonders anfällig für ultraviolettes Licht.

Walker et al (2007) wiesen nach, dass bereits eine sehr geringe Dosis von nur 254nm zu einer Schädigung des viralen Erbgutes von Coronaviren in Aerosolen führt und das Virus somit für seine Umgebung unschädlich macht.

Es lässt sich festhalten, dass die UV-C-Luftreinigung also einen vielversprechenden Ansatz für die Prävention von respiratorischen, viral-induzierten Atemwegserkrankungen darstellen könnte. Wobei das Umweltbundesamt mit Verlautbarung vom August/September 2020 festhält, dass bislang kein UVC-Luftreiniger dem Umweltbundesamt eine ausreichend Studie vorgelegt hat…..

Mit UV-C-Strahlung gegen Viren- Was ist wichtig?

Kommt es bei der Luftreinigung zum Einsatz eines Luftreinigungssystems, das auf Basis von UV-C-Strahlung arbeitet, ist die Abschirmung der Strahlungsquelle für den Gesundheitsschutz maßgeblich. Basierend auf den Ergebnissen von Slonim et al, die auf das Jahr 1969 zurückfallen, ist es aus heutiger Sicht ratsam, auf die Verwendung zertifizierter, speziell beschichteter Geräte zurückzugreifen. Die Spezialbeschichtung verhindert nicht nur das Ausdringen potentieller hochenergetischer UV-Strahlung, sondern auch, dass Sauerstoff im Rahmen des Prozesses der Photolyse durch die energiereiche UV-Strahlung in zwei Atome zerfällt und letztere mit weiteren Sauerstoffatomen zu Ozon reagieren.


Besprechen wir die Effektivität einer antiviralen Luftreinigung durch UV-C-Licht, die auch im Sinne einer umfassenden Präventionsmaßnahme gegen das Coronavirus Covid-19 in Büros und Arbeitsräumen zum Einsatz kommt, so müssen natürlich auch Schwachstellen und potentielle Faktoren, die die Effektivität dieses Ansatzes herabsetzen können, bedacht und – wo nur möglich – ausgeschaltet werden. Es steht außer Frage, dass die folgenden Aspekte für die Wirkung der energiereichen Strahlung auf die Virus-DNA maßgeblich sind und über Erfolg und Nutzen der Luftreinigungsmaßnahme entscheiden können:

Insbesondere der Stärke und Dauer der Strahlungseinwirkung auf mögliche, aktive Virus-DNA, mit dem Ziel, diese unschädlich zu machen, scheint im Rahmen einer Effektivitätsbeurteilung eine besondere Bedeutung zuzukommen. Jeder Mallorca-Urlauber weiß zu gut: 5 Minuten direkte Sonneneinstrahlung machen noch keinen Sonnenbrand.

Gleiches dürfte auch auf die Wirkungseffizienz des UV-C-Lichts auf Viren zutreffen: Je zeitlich kürzer und geringer die Einwirkzeit bzw. die Dosis des UV-C-Lichts auf das Virus ausfällt, desto höher ist wohl auch das Risiko, dass die Virus-DNA aktiv und damit für Menschen infektiös bleibt.

Virenbekämpfung durch Compound-Systeme?

Unser Anspruch ist kein geringerer als die größtmögliche Effektivität der Virusbekämpfung durch eine moderne und für den Mensch unbedenkliche Luftreinigung.

Büro- und Geschäftsräume frei von Viren zu halten und den Gesundheitsschutz für Arbeitgeber und Arbeitnehmer nachhaltig in höchster Effizienz zu gewährleisten, bedarf eines Rückgriffs auf bereits erprobte antivirale Luftreinigungsverfahren sowie der Ausschaltung möglicher Schwachstellen, die die bereits zur Verfügung stehenden Verfahren der Luftreinigung systembedingt mit sich bringen.

So liegt es auf der Hand, auf die Vorzüge der bewährten, filterbasierten Luftreinigung zurückzugreifen und ein AKTIVES Entkeimungssystem zu integrieren.  Im ION-HEPA-Verfahren werden die potentiellen Schwachstellen herkömmlicher Filtertechniken durch die Integration einer speziellen Oberflächen-Beschichtung und elektrostatischer Aufladung kompensiert. Dies geschieht in der Form, dass die Vorzüge beider Verfahren die Effizienz der Luftreinigung steigern, indem sie einerseits alternierend potentielle Schwachstellen der jeweils anderen Technologie kompensieren und andererseits den virusschädigenden Wirkungsmechanismus des jeweils anderen Ansatzes verstärken.

Höchste Effizienz mittels kombinierter Filter-Technologie

Luftprotector ist ein hocheffektives Reinigungssystem basierend auf zwei bereits bewährten Technologien: Das Filtersystem leitet den Luftstrom durch den HEPA-Filter. Viren und Viruspartikel, die sich in den Aerosolen der Raumluft befinden, werden durch die feinen Filterhärchen aus der Raumluft gefiltert. Anstatt nun lediglich auf den passiven Prozess des Austrocknens der Virus-DNA zu setzen, kommt der Wirkungsgrad der ionisierten Beschichtung zum Tragen: Die Partikel werden im Filtermaterial wie in einem Magnet zurückgehalten und deren Hülle dem Instabilitätsprozess ausgesetzt.  Die neuen innovativen Luftreinigungssysteme können auf die örtlichen und individuellen Ansprüche und Bedürfnisse der jeweiligen Geschäfts- und Büroräume adaptiert werden.

Das leisten die modernen Luftreinigungsgeräte

Die hocheffektiven Luftreinigungssysteme, hergestellt in der EU, arbeiten dank seiner NV-Ventilator-Regelung äußerst geräuscharm und gilt mit seiner 12-V-Technologie für eine größtmögliche Betriebssicherheit nicht zuletzt als sehr energieeffizient.

Hochwertiges Material und langlebige Einbauteile reduzieren zugleich den Wartungsbedarf und garantieren dem Kunden den Kauf eines
nachhaltigen, ökologischen Produkts

Kriterien bei der Entscheidungsfindung für das richtige Luftreiniger-Modell sind die individuellen Gegebenheiten der Räume: Neben der Größe des Raums/ Büros und des dadurch festgelegten zu reinigenden Luftvolumens ist eine entscheidende Frage, ob eine Zu- und Abluftklimaanlage zum Einsatz kommt.

Die erhältlichen Modellvarianten sind passend für den Einsatz in Büro- und Wohnflächen von 2 bis 160 Quadratmeter 

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